Anycubic Kobra S1 Testbericht: Der neue Budget-Standard für 2026?

Ist der Anycubic Kobra S1 der beste 3D-Drucker für Einsteiger im Jahr 2026? Dr. Aris Thorne testet in diesem umfassenden Praxistest Geschwindigkeit, Mehrfarbenfähigkeit und Sicherheitsmerkmale.

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Anycubic Kobra S1 Combo Multi-Color 3D Printer, Fast 600mm/s Printing Auto Leveling with Auto Calibration Anycubic App One-Click Printing 250 x250x250mm Build Size

Anycubic Kobra S1 Combo Multi-Color 3D Printer, Fast 600mm/s Printing Auto Leveling with Auto Calibration Anycubic App One-Click Printing 250 x250x250mm Build Size

Anycubic Kobra S1 Combo 3D Printer, 4 Stunning Multicolor with Anycubic ACE PRO, 600mm/s High Speed and 320℃ Hotend Free-Clog Extruder, Intelligent Drying While Printing, Built-in Camera 250*250*250mm

Anycubic Kobra S1 Combo 3D Printer, 4 Stunning Multicolor with Anycubic ACE PRO, 600mm/s High Speed and 320℃ Hotend Free-Clog Extruder, Intelligent Drying While Printing, Built-in Camera 250*250*250mm

Anycubic Multicolor 3D Printer, Kobra S1 Combo Core XY Stable Structure with Sealed Printing High Precision 600mm/s Fast Speed Auto Calibration Ideal for Precision and Efficiency 9.8"x9.8"x9.8"

Anycubic Multicolor 3D Printer, Kobra S1 Combo Core XY Stable Structure with Sealed Printing High Precision 600mm/s Fast Speed Auto Calibration Ideal for Precision and Efficiency 9.8"x9.8"x9.8"

Upgraded 3 Pack Hardened Ceramic Hotend for Kobra S1 Combo 0.2MM 0.4MM 0.6MM Stainless Steel Print Head Extruder Kit Hot End Heater Block Heating Rod Thermistor Nozzle for Anycubic Kobra S1/ACE Pro

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Anycubic Multicolor 3D Printer, Kobra S1 Combo Core XY Stable Structure with Sealed Printing High Precision 600mm/s Fast Speed Auto Calibration Ideal for Precision and Efficiency 9.8"x9.8"x9.8"

Anycubic Multicolor 3D Printer, Kobra S1 Combo Core XY Stable Structure with Sealed Printing High Precision 600mm/s Fast Speed Auto Calibration Ideal for Precision and Efficiency 9.8"x9.8"x9.8"

Im Bereich der additiven Fertigung war 2026 ein Jahr aggressiver Konsolidierung. Die Zeiten, in denen „Budget“ bedeutete, stundenlang an den Federn des Druckbetts herumzubasteln oder Fehldrucke als unvermeidliche Lektion zu akzeptieren, sind vorbei. Heute versprechen selbst Einsteigergeräte sofort einsatzbereite Zuverlässigkeit, hohe Druckgeschwindigkeit und zunehmend auch Mehrfarbendruck.

Hier kommt der Anycubic Kobra S1 ins Spiel. Als Nachfolger der äußerst beliebten Kobra-3-Serie positioniert sich dieses Gerät als der ultimative beste Budget-3D-Drucker für Einsteiger und kleine Fertigungsbetriebe, die ihre Druckkapazitäten kostengünstig erweitern möchten. Doch als Industriehygieniker und jemand, der Präzision mehr schätzt als Marketingversprechen, betrachte ich diese Behauptungen mit einer gesunden Portion Skepsis.

Erfüllt der Kobra S1 die für eine gleichbleibende Maßgenauigkeit erforderliche strukturelle Integrität? Ist die geschlossene Motorregelung tatsächlich effektiv oder nur ein leeres Versprechen? Und besonders wichtig für meine sicherheitsbewussten Leser: Ist dieser offene Bettdrucker hinsichtlich Emissionen und Wärmebelastung ausreichend für den Einsatz in Klassenzimmern oder Homeoffices?

Ich habe die Kobra S1 (und die dazugehörige Color Engine Pro) in den letzten zwei Wochen einer Reihe von Stresstests, Toleranzprüfungen und 48-Stunden-Dauerdruckzyklen unterzogen. Hier ist meine datenbasierte Analyse.

Technische Spezifikationen & Laborübersicht

Bevor wir die Druckqualität besprechen, müssen wir uns die reinen Zahlen ansehen. In meinem Labor sind Spezifikationen Versprechen, die die Hardware einhalten muss. Die Kobra S1-Spezifikationen deuten auf eine Maschine hin, die direkt mit der Bambu Lab A1-Serie und den neuesten Ender-Modellen von Creality konkurrieren soll, jedoch mit einem besonderen Fokus auf den zugänglichen Multimaterialdruck.

Die wichtigsten technischen Daten

  • Bauraum: 250 x 250 x 260 mm (Etwas größer als bei Standard-Einsteigermodellen)

  • Maximale Druckgeschwindigkeit: 600 mm/s (Herstellerangabe) / 400 mm/s (Empfohlene Standardgeschwindigkeit)

  • Beschleunigung: 20.000 mm/s²

  • Heizbetttemperatur: Bis zu 300 °C (Vollmetall, Schnellwechselsystem)

  • Bettnivellierung: LeviQ 3.0 Auto-Leveling mit Z-Offset-Automatisierung

  • Extruder: Direktantrieb Dual-Gear

  • Konnektivität: WLAN, USB, Anycubic Cloud App

Hardware-Analyse

Was sofort auffällt, ist die Gehäusestabilität. Im Gegensatz zu früheren, günstigeren Einsteiger-FDM-Druckern mit ihren dünnen Aluminiumprofilen verwendet der S1 einen verstärkten, einteiligen Rahmen aus Aluminium-Druckguss. Aus materialwissenschaftlicher Sicht ist dies entscheidend. Die hohe Beschleunigung (20.000 mm/s²) überträgt erhebliche Vibrationsenergie auf den Rahmen. Ohne ausreichende Steifigkeit führt diese Energie zu Nachzieheffekten oder Klingeln auf der Druckoberfläche.

Der Einsatz von Linearführungen auf der X- und Y-Achse – anstelle von POM-Rädern – ist in dieser Preisklasse des Anycubic Kobra S1 ein deutliches Upgrade. Linearführungen bieten eine höhere Lebensdauer und Präzision und sind wartungsärmer als Räder, die mit der Zeit verschleißen und Abflachungen entwickeln. Für kleine Unternehmen mit einer Druckfarm reduziert dies die Ausfallzeiten erheblich.

Konstruktions- und Bauqualität: Eine sicherheitspolitische Perspektive

Als Dr. Aris Thorne bewerte ich Design nicht nur nach ästhetischen Gesichtspunkten, sondern auch nach Sicherheit und Ergonomie. Der Kobra S1 wird zu 90 % vormontiert geliefert, was dem Standard des Jahres 2026 entspricht. Ein genauerer Blick auf die Komponenten offenbart jedoch spezifische Details, die für den Einsatz in Institutionen und Privathaushalten relevant sind.

Kabelmanagement und elektrische Sicherheit

Einer meiner häufigsten Kritikpunkte an günstigen Druckern sind freiliegende Kabel oder schlecht zugentlastete Kabel, die Brandgefahr und ein Risiko des Hängenbleibens darstellen. Anycubic hat hier lobenswerte Arbeit geleistet. Das Flachbandkabel zum Druckkopf ist robust und verstärkt. Das Kabel des Heizbetts verfügt über eine ordnungsgemäße Zugentlastung, die den bei älteren Geräten häufig auftretenden Materialermüdungsbruch verhindert.

Gefahren durch offene Bauweise

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hier um einen Drucker mit offener Bauweise handelt. Im Gegensatz zu geschlossenen CoreXY-Geräten besitzt der Kobra S1 keine Gehäusekonstruktion, die ultrafeine Partikel (UFP) oder flüchtige organische Verbindungen (VOC) zurückhält.

Sicherheitshinweis: Beim Drucken mit PLA reicht unter Umständen eine normale Raumlüftung aus. Wenn Sie jedoch das 300 °C heiße Hotend für PETG, ABS oder ASA verwenden möchten, müssen Sie unbedingt eine externe Absaugung oder einen leistungsstarken Luftreiniger einsetzen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Styrol-Dämpfe durch die Luft abgeführt werden.

Der ACE Pro (Color Engine)

Der S1 wird häufig zusammen mit dem ACE Pro (Anycubic Color Engine) angeboten. Dieses Gerät wird neben dem Drucker platziert und dient gleichzeitig als Filamenttrockner – eine Funktion, die ich sehr schätze. Feuchtigkeit ist schädlich für Polymerketten. Durch die Integration der Trocknung in das Zuführungssystem löst Anycubic ein wichtiges Problem für Einsteiger. Allerdings benötigt das Gerät viel Platz. Sie benötigen eine Werkbank mit einer Tiefe von mindestens 65 cm, um den Drucker, den Abfallschacht und die Materialstation unterzubringen.

Leistung in Aktion: Geschwindigkeit vs. Genauigkeit

In Marketingmaterialien wird gerne mit Geschwindigkeit geworben. „600 mm/s“ sieht auf einer Verpackung toll aus. In meinem Labor testen wir jedoch Volumenflussgrenzen und Schichthaftung. Geschwindigkeit ist nutzlos, wenn das Bauteil strukturell schwach ist.

Die Benchmarks

Ich habe eine Reihe standardisierter Tests mit PLA+ und PETG durchgeführt:

  1. Der #3DBenchy Geschwindigkeitstest:
  • Ergebnis: 14 Minuten.

  • Beobachtung: Der Rumpf war dank der Eingangsformung (Vibrationskompensation) überraschend glatt. Die Kühlung der Überhänge am Bug war jedoch etwas mangelhaft, was darauf hindeutet, dass der zusätzliche Bauteillüfter für Höchstgeschwindigkeiten unerlässlich ist.

  1. Würfel mit Maßtoleranz (20 mm):
  • Ergebnis: X: 20,04 mm, Y: 20,02 mm, Z: 19,98 mm.

  • Urteil: Diese Toleranzen sind hervorragend für preisgünstigen 3D-Druck. Sie erfüllen die Anforderungen für mechanisch passgenaue Teile, sodass Sie Zahnräder und Schnappverbindungen drucken können, die tatsächlich funktionieren.

  1. Der Toleranztest (Spielraumtest):

Ergebnis: Das 0,2-mm-Spiel war fixiert, das 0,3-mm-Spiel jedoch frei beweglich.

Schlussfolgerung: Für ein Einsteigermodell ist eine Toleranz von 0,3 mm akzeptabel. Das bedeutet, dass Sie nicht stundenlang die Flussraten perfekt einstellen müssen, um funktionierende Mechanismen zu erhalten.

Mehrfarbendruck

Das Drucken eines 4-Farben-Modells verursacht üblicherweise Materialverlust und Zeitaufwand. Der Kobra S1 bewältigt Filamentwechsel relativ schnell, aber nicht sofort. Bei einem 12-stündigen Mehrfarbendruck betrug der Spülmaterialverlust (der sogenannte „Rest“) etwa 25 % des gesamten Materialverbrauchs.

Wirtschaftlicher Hinweis: Kleinunternehmen sollten diesen Abfall in ihre Herstellungskosten einrechnen. Die Hardware selbst ist zwar erschwinglich, doch der Materialabfall bei Mehrfarbensystemen mit einer Düse summiert sich.

Software und Workflow: Anycubic Slicer & App

Im Jahr 2026 ist die Hardware nur noch die halbe Miete. Das Software-Ökosystem bestimmt die Benutzererfahrung. Anycubic setzt nun auf einen Slicer, der auf dem Industriestandard OrcaSlicer basiert – eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Software.

Der Cloud-Workflow

Die Anycubic-App ermöglicht Fernüberwachung und -steuerung. Für Einsteiger ist das praktisch. Für Schulen und Unternehmen ist jedoch ein Sicherheitsaudit erforderlich. Die App bietet Statusaktualisierungen in Echtzeit und, ganz wichtig, eine KI-gestützte Fehlererkennung (sofern die optionale Kamera installiert ist).

Ich habe die „Spaghetti-Erkennung“ getestet, indem ich einen Druckvorgang absichtlich unterbrochen habe. Das System pausierte den Druck innerhalb von vier Minuten. Zwar nicht sofort, aber es wurde deutlich Filament gespart.

Allerdings stieß ich im LAN-Modus auf einige Schwierigkeiten. Der Drucker bevorzugt eindeutig die Cloud-Anbindung. Für Labore mit strengen IP-Schutzanforderungen könnte dies ein Hindernis darstellen, obwohl Dateien weiterhin per USB-Stick übertragen werden können.

Wartung und Langzeitbeständigkeit

Ein Testbericht ist unvollständig, ohne die Entwicklung nach sechs Monaten zu betrachten. Budget-Drucker leiden oft unter Verschleiß – V-Räder verschleißen, Riemen dehnen sich oder Extruder verstopfen.

Verschleißpunkte

  1. Schnellwechseldüse: Der S1 verwendet ein proprietäres Schnellwechselsystem für die Düse. Dies erleichtert zwar den Düsenwechsel (ideal für abrasive Verbundwerkstoffe, z. B. mit einer 0,6-mm-Düse), schränkt aber die Kompatibilität mit dem Anycubic-System ein. Standard-MK8- oder V6-Düsen können nicht verwendet werden.

  2. PEI-Folie: Die mitgelieferte strukturierte PEI-Folie ist hochwertig. Auch nach 50 Drucken blieb die Haftung konstant.

  3. Schmierung: Die Linearführungen müssen alle 300–500 Druckstunden gefettet werden. Anycubic legt ein kleines Tütchen bei, ich empfehle jedoch die Anschaffung einer Tube hochwertigen Lithiumfetts.

Aus Wartungssicht ist der S1 den Ender-Klonen der frühen 2020er-Jahre weit überlegen. Die Spannvorrichtungen sind integriert, und der Diagnose-Selbsttest überprüft vor jedem größeren Druckvorgang Motoren und Heizungen.

Vergleich: Kobra S1 vs. Die Konkurrenz

Um herauszufinden, ob dies wirklich der beste 3D-Drucker für Einsteiger im Budgetbereich ist, müssen wir uns die Konkurrenz im Jahr 2026 ansehen.

Anycubic Kobra S1 vs. Bambu Lab A1 Mini

| Funktionen | Anycubic Kobra S1 | Bambu Lab A1 Mini |

| :--- | :--- | :--- |

| Bauraum | 250 x 250 x 260 mm | 180 x 180 x 180 mm |

Kinematik | Bettschlupfregelung (Linearschienen) | Bettschlupfregelung (Linearschienen) |

Mehrfarbig | Ja (ACE Pro – trocknet das Filament) | Ja (AMS Lite – kein Trocknen) |

Preis | ~299 € (Kombi) | ~349 € (Kombi) |

Düsentemperatur | 300 °C | 300 °C |

| Dr. Thornes Einschätzung | Sieger in Sachen Volumen & Trocknung: Der integrierte Trockner des ACE Pro ist ein Meilenstein in der Materialwissenschaft. | Sieger in Sachen Software-Optimierung: Bambu ist weiterhin führend in der nahtlosen App-Integration. |

Anycubic Kobra S1 vs. Creality Ender 3 V4 (Modell 2026)

Der Kobra S1 ist dem vergleichbaren Ender in puncto Kalibrierung überlegen. Anycubics LeviQ 3.0-System beseitigt die Unsicherheit bezüglich des Z-Offsets, die viele Anfänger plagt. Der Ender erfordert mehr manuelle Justierung, um die gleichen Ergebnisse zu erzielen.

Für wen ist dieses Produkt geeignet?

Der Hobbydrucker / Einsteiger

Ja. Wenn Sie ein Gerät auspacken und innerhalb einer Stunde einen mehrfarbigen Drachen drucken möchten, bietet der Anycubic Kobra S1 ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank automatischer Nivellierung und voreingestellter Profile ist der Einstieg deutlich einfacher.

Das Kleinunternehmen / die Druckfarm

Möglicherweise. Das Bauvolumen eignet sich hervorragend für die Serienproduktion mittelgroßer Teile. Da der Drucker jedoch mit einem Dünnbett-Schleudermechanismus arbeitet, benötigt er mehr Platz als ein CoreXY-Drucker wie der Kobra 3 Max oder der Creality K2. Bei beengten Platzverhältnissen sollten Sie die benötigte Fläche sorgfältig berechnen.

Der Pädagoge

Ja, mit Einschränkungen. Der Drucker ist robust genug für Schüler. Aufgrund des offenen Rahmens muss er jedoch in einem gut belüfteten Raum oder in einem separaten Gehäuse aufgestellt werden, um die Luftqualitätsstandards für Klassenzimmer einzuhalten. Die Möglichkeit, Filament im ACE Pro zu trocknen, ist ein großer Vorteil für Schulen, die häufig Filament über die Pausen herumliegen lassen.

Der Anycubic Kobra S1 stellt eine ausgereifte Version des Bettschleuder-Designs dar. Anycubic hat richtig erkannt, dass Anwender im Jahr 2026 nicht mehr an der Maschine selbst herumtüfteln, sondern ihre Ideen umsetzen wollen.

Obwohl er die Technologie nicht revolutioniert, perfektioniert er das Budgetsegment. Die Kombination aus Linearführungen, leistungsstarker Firmware und einem Multi-Material-System mit aktiver Feuchtigkeitsregulierung (über den ACE Pro) macht ihn zu einer herausragenden Wahl.

Dr. Thornes Fazit: Für alle, die erschwinglichen 3D-Druck suchen, ohne Kompromisse bei Maßgenauigkeit oder Materialvielfalt einzugehen, ist der Kobra S1 derzeit die beste Wahl. Denken Sie daran: Er ist ein Werkzeug, kein Spielzeug. Behandeln Sie ihn pfleglich, sorgen Sie für ausreichende Belüftung, und er wird Ihre Fertigungsanforderungen zuverlässig erfüllen.

Nächste Schritte:

  • Vergleichen Sie die Abmessungen Ihres Arbeitsbereichs mit der Stellfläche des Druckers (einschließlich des Filamenttrockners).

  • Besorgen Sie sich eine digitale Schieblehre, um Ihre ersten Drucke zu überprüfen.

  • Lesen Sie vor der Einrichtung Ihres Shops unseren Leitfaden zu [Sicherem Harz und FDM-Nachbearbeitung].

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Frequently Asked Questions

Ist der Anycubic Kobra S1 für absolute Anfänger geeignet?
Ja, der Kobra S1 wurde speziell für Einsteiger entwickelt. Er verfügt über die automatische Nivellierung LeviQ 3.0, die den schwierigsten Teil der Druckereinrichtung (manuelles Ausrichten des Druckbetts) überflüssig macht, und wird zu 90 % vormontiert geliefert.
Worin besteht der Unterschied zwischen dem Kobra S1 und dem Kobra S1 Combo?
Der Standard-Kobra S1 ist ein eigenständiger 3D-Drucker. Das „Combo“-Modell beinhaltet die ACE Pro (Anycubic Color Engine), die 4-Farben-Druck ermöglicht und als aktiver Filamenttrockner dient.
Werden beim Kobra S1 schädliche Abgase freigesetzt?
Wie alle FDM-Drucker emittiert auch der Kobra S1 beim Schmelzen von Kunststoff ultrafeine Partikel (UFP) und flüchtige organische Verbindungen (VOC). Während PLA im Allgemeinen ein geringes Risiko darstellt, erfordern Druckmaterialien wie PETG oder ABS eine gute Belüftung oder ein externes Gehäuse, da der S1 ein offener Rahmendrucker ist.
Kann der Anycubic Kobra S1 abrasive Materialien wie Kohlefaser drucken?
Der Kobra S1 kann abrasive Materialien drucken, allerdings muss vorher die Düse ausgetauscht werden. Die Standarddüse besteht in manchen Sets aus gehärtetem Stahl, überprüfen Sie dies aber unbedingt; ist sie aus Messing, wird sie durch Kohlefaserfilament innerhalb weniger Stunden beschädigt.
Wie schnell kann der Anycubic Kobra S1 tatsächlich drucken?
Die technischen Daten geben zwar eine Höchstgeschwindigkeit von 600 mm/s an, in der Praxis erzielen Sie jedoch für die meisten Drucke eine optimale Qualität mit Geschwindigkeiten zwischen 300 mm/s und 400 mm/s. Bei maximaler Geschwindigkeit können leichte Artefakte oder ein Verlust von Oberflächendetails auftreten.
Verfügt die Kobra S1 über eine Kamera zur Überwachung?
Das Basismodell verfügt in der Regel nicht über eine Kamera, diese kann jedoch als Zusatzoption erworben werden. Durch die Installation der Kamera werden die KI-gestützte Fehlererkennung und Zeitrafferaufnahmen über die Anycubic-App ermöglicht.